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Kostenersparnis trotz steigender Preise

Gedruckte Materialien müssen flexible bleiben

In Zeiten steigender Produktionskosten und wachsender wirtschaftlicher Unsicherheiten suchen Selbstständige und Unternehmen nach Wegen, Geld zu sparen, ohne auf bewährte Marketingmethoden zu verzichten. Ein oft unterschätzter Bereich dabei: gedruckte Werbematerialien. Doch gerade hier steckt enormes Sparpotenzial wenn Flexibilität ins Spiel kommt.

Laut einer aktuellen Analyse von Statista (2025) sind die Papierpreise in Europa innerhalb der letzten zwei Jahre um über 34 % gestiegen. Hinzu kommen höhere Energiepreise, gestiegene Transportkosten und wachsende Personalkosten in Druckereien. Gedruckte Flyer, Broschüren und Plakate werden dadurch zu einer immer größeren Investition.

Kosten sparen, ohne auf Print zu verzichten

Wie geht das? Die Antwort liegt in der Verbindung von gedrucktem Material mit digitalen Technologien. Ein zentrales Werkzeug dafür: QR-Codes. Was viele nicht wissen: Dynamische QR-Codes lassen sich auch nach dem Druck noch anpassen. Der Code bleibt derselbe, aber der hinterlegte Link kann jederzeit verändert werden. So lassen sich veraltete Inhalte, kurzfristige Änderungen oder Fehler ohne teuren Nachdruck korrigieren. Hier sind einige Beispiele aus der Praxis:

1. Gastronomie: Digitale Menüs statt teurer Nachdruck

In der Gastronomie haben sich QR-Codes nach der Pandemie als Standard etabliert. Speisekarten werden zunehmend digital abgebildet und sind über einen Code auf dem Tisch, dem Flyer oder der Fensterfront abrufbar.

Beispiel: In vielen US-Restaurants sind physische Menükarten inzwischen kaum noch zu finden. Alles läuft digital ab. Laut Erfahrungswerten lassen sich so bis zu 2.500 € Druckkosten pro Quartal einsparen, allein durch die Umstellung auf dynamische QR-Codes.

Vorteil: Preisänderungen, Tagesgerichte oder saisonale Menüs können ohne erneuten Druck angepasst werden.

menu example

2. Immobilienbranche: Veraltete Anzeigen vermeiden

Auch in der Immobilienbranche wird zunehmend auf dynamische QR-Codes gesetzt. Gedruckte Exposés enthalten Codes, die Interessierte direkt zu aktuellen Angeboten, virtuellen Rundgängen oder Kontaktformularen führen.

Sobald eine Immobilie verkauft ist, kann der QR-Code-Link einfach auf ein anderes Objekt oder eine Kontaktseite umgeleitet werden, ganz ohne neuen Druck.

Beispiel: Ein Immobilienunternehmen XYZ nutzt gedruckte Exposés mit dynamischen QR-Codes. Wird eine Wohnung verkauft, wird die Zieladresse angepasst – kein veraltetes Material mehr im Umlauf.

Vorteil: Nachhaltigkeit + Aktualität + geringere Druckkosten

3. Events & Messen: Printmaterialien wiederverwenden

Printmaterialien sind auf Messen und Events nicht wegzudenken. Flyer, Visitenkarten und Broschüren sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des Eventmarketings.

Doch genau deshalb lohnt es sich, die Frage zu stellen: Wo kann ich Kosten sparen?
Auf Flyern, Plakaten oder Programmheften können QR‑Codes genau das ermöglichen. Inhalte wie Eventpläne, Tickets oder Feedback-Formulare lassen sich jederzeit aktualisieren. So können dieselben Printmaterialien auch beim nächsten Event wieder verwendet werden.

Wird jeder Aussteller mit einem dynamischen QR-Code ausgestattet, lassen sich laut Erfahrungswerten bis zu 65 % der Nachdruckkosten sparen.

event qr code

Fazit:

Gedruckte Materialien verlieren nicht an Wert, sie müssen nur klüger genutzt werden. Die Kombination aus Print und digitalen Werkzeugen macht Werbemittel nachhaltig, flexibel und effizient.

Besonders dynamische QR-Codes bieten eine Lösung für viele klassische Probleme: Inhalte lassen sich jederzeit aktualisieren, Fehler nach dem Druck korrigieren und Kampagnen messbar steuern.

Mit Tools wie Ankersicht kannst du deine QR-Codes flexibel verwalten, Zieladressen anpassen und die Performance in Echtzeit analysieren – ganz ohne den Druckprozess zu wiederholen.

Chi
13.01.2026

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