Du hast internationale Kunden und nutzt für jede Sprache einen eigenen QR-Code? Dann machst du dir mehr Arbeit als nötig. Denn Deutsch, Englisch oder Französisch brauchen nicht jeweils einen eigenen Code. Ein einziger QR-Code kann deine Kunden zu den passenden Sprachversionen führen.
Mehrere Sprachen brauchen nicht mehrere QR-Codes
Viele Unternehmen haben ihre Inhalte längst für internationale Kunden vorbereitet. Restaurants übersetzen ihre Speisekarten, Hotels stellen wichtige Informationen in mehreren Sprachen bereit und Websites bieten unterschiedliche Sprachversionen an.
Die Herausforderung beginnt häufig erst beim Zugang zu diesen Inhalten.
Eine Möglichkeit ist, alle über denselben QR-Code auf eine allgemeine Seite zu schicken. Dort muss der Kunde anschließend selbst die passende Sprache auswählen.
Eine andere Lösung sieht man häufig auf Aufstellern und Informationsmaterialien: Für jede Sprache wird ein eigener QR-Code erstellt. Deutsch bekommt einen Code, Englisch einen zweiten und Französisch einen dritten. Mit jeder zusätzlichen Sprache kommt ein weiterer QR-Code hinzu.
Das benötigt Platz auf deinem Werbemittel und bedeutet gleichzeitig, dass mehrere Codes erstellt und gepflegt werden müssen. Doch mehrere Sprachen müssen nicht automatisch mehrere QR-Codes bedeuten.

Ein QR-Code für unterschiedliche Sprachversionen
Mit dem Ankerszenario von Ankersicht kannst du verschiedene Sprachversionen hinter einem QR-Code hinterlegen.
Du legst fest, welche Inhalte für welche Sprache vorgesehen sind. Abhängig von der eingestellten Sprache kann nach dem Scan die passende Version ausgespielt werden.
So kann ein deutschsprachiger Kunde zu deinen deutschen Inhalten gelangen und ein französischsprachiger Kunde über denselben QR-Code zur französischen Version. Der QR-Code bleibt gleich. Die Inhalte dahinter können sich unterscheiden.

Wo ein QR-Code für mehrere Sprachen sinnvoll sein kann
Das Prinzip lässt sich überall dort einsetzen, wo internationale Kunden auf dasselbe Werbemittel treffen. An einem touristischen Ort kann ein QR-Code auf einer Informationstafel zu unterschiedlichen Sprachversionen führen. Ein Hotel kann Informationen zum Aufenthalt für internationale Gäste bereitstellen. Ein Restaurant kann seine digitale Speisekarte mehrsprachig anbieten.
Auch auf Messen treffen Besucher aus verschiedenen Ländern auf dieselben Displays, Flyer oder Produktinformationen. Unternehmen können das Prinzip genauso für Broschüren, Verpackungen oder andere Werbemittel nutzen.

Der kürzere Weg zu den passenden Informationen
Der Mehrwert liegt nicht nur darin, QR-Codes einzusparen. Wer einen QR-Code scannt, möchte in der Regel zu einer bestimmten Information. Ein Tourist möchte mehr über eine Sehenswürdigkeit erfahren. Ein Hotelgast sucht Informationen zu seinem Aufenthalt. Ein Messebesucher möchte mehr über ein Produkt wissen. Er möchte nicht zuerst herausfinden, welcher QR-Code für ihn gedacht ist oder nach dem Scan noch nach der passenden Sprachversion suchen.
Je weniger Schritte zwischen dem Scan und der passenden Information liegen, desto einfacher wird die Nutzung für deine Kunden.
Gleichzeitig bleibt dein Werbemittel übersichtlicher, weil du nicht für jede zusätzliche Sprache einen weiteren QR-Code unterbringen musst.
Ein Werbemittel für alle. Passende Inhalte für den Einzelnen.
Ein QR-Code kann für alle sichtbar sein. Was danach kommt, muss trotzdem nicht für alle gleich sein. Und auch für dich wird die Pflege einfacher. Statt mehrere QR-Codes zu verwalten, arbeitest du mit einem gemeinsamen Code. Die hinterlegten Sprachversionen kannst du zentral anpassen, ohne für jede Änderung einen neuen QR-Code erstellen zu müssen.

